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Paulas Blog: Selbstliebe, Selbstfürsorge & Achtsamkeit mit dir

Ich teile jeden Montag einen neuen Beitrag. Wenn du dich in den Newsletter einschreibst, erhälst du deine persönliche Erinnerung. Ich wünsche dir Inspiration, neue Impulse und Fokus. Deine Paula.



Selbstliebe, Selbstfürsorge und Achtsamkeit


Hallo du Liebe, hallo du Lieber, hallo an alle Menschen dieser Welt.


Selbstfürsorge


Ich möchte gerne mit dir teilen, wie wundervoll folgendes Erlebnis für mich war: Ich spürte, dass ich eine Pause brauchte. Also machte ich mich auf den Weg nach draußen, schwang mich auf mein gelb/ orangenes Fahrrad und fuhr durch die Hasenheide Richtung Tempelhofer Feld. Ich fahre oft aufs Tempelhofer Feld, um die Weite des Feldes zu genießen, den Sonnenuntergang zu sehen oder mich einfach oben ohne von der Sonne brutzeln zu lassen. Doch dieses Mal führte mein Weg zu einem anderen Ort. Meine Intuition leitete mich an eine Stelle in der Hasenheide, die ich mein ganzes Leben noch nicht entdeckt habe. Ich stolperte also an diese Gewisse Stelle im Park, und begegnete sechs Eichhörnchen und um die zwanzig Meisen. Es war, als würde ich in ein kleines Miniparadies, mitten in Berlin gelangen. Ich war umgeben von Bäumen, Sträuchern und Büschen. Es gab einen kleinen Steg mit einem Teich und Schafen drum herum. Ich fühlte mich wie raus gezoomt aus der Stadt. Und jetzt kommt das aller Beste. Die Meisen setzten sich auf meine Hand, um die Erdnüsse zu futtern, die dort lagen. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Meise auf der Hand. Ein kleines Vögelchen, was mich angeflogen hat, sich auf meine Hand setzte, um sofort wieder weiterzufliegen. Diese kleinen, süßen Meisen Krallen auf der Hand zu fühlen, war wunderschön. Kurz nachdem ich den Meisen begegnet bin, kam eins der Eichhörnchen neugierig angelaufen. Es kam so nah an mich heran gehopst, dass ich auch ihm eine Erdnuss aus der Hand reichen konnte. Ich habe mich so sehr darüber gefreut! Es war so schön, diesen Tieren zu begegnen. Es war so schön, dieses kleine Paradies inmitten der Großstadt zu entdecken.

Für mich liegt die Selbstfürsorge darin, dass ich meinem Impuls gefolgt bin, eine Pause machen zu wollen und in dieser Pause so viel Wundervolles entdecken durfte. Und auch wenn die Pause keine Pause ist, in der ich Zeit habe vor die Türe zu gehen, dann kann es eine Pause sein, in der ich mir ein Lied anmache und 3 Minuten tanze, mich schüttele oder den Laptop beiseite lege, um mich für eine Weile ganz fest zu umarmen. Ganz gleich, was in dieser Pause passieren mag. Der erste Schritt besteht darin, sie mir zu nehmen, wenn ich mich danach fühle. Mir die Erlaubnis geben, meinem Impuls zu folgen und damit den Raum für Wundervolles zu öffnen. Wer kann es sonst tun, außer mir?


Deine Paula :)


 
 
 

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