Paulas Blog: Selbstliebe, Selbstfürsorge & Achtsamkeit mit dir
- Paula Engisch

- 1. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
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Selbstliebe, Selbstfürsorge und Achtsamkeit
Hallo du Liebe, hallo du Lieber, hallo an alle Menschen dieser Welt.
Selbstfürsorge
Ich möchte gerne mit dir teilen, dass ich vor kurzem eine wundervolle Selbsterkenntnis erlebte. Ich war in meiner Work, in meiner Meditation. Ich fühlte sehr viel Nähe und sehr viel Tiefe zu mir und meiner Vergangenheit. Ich konnte wahrnehmen, wie sehr ich unter dem Gedanken gelitten habe: „Papa liebt mich nicht.“ Ich konnte wahrnehmen, welche Auswirkungen dieser Gedanke auf mein Leben hatte und wie viel ich deswegen geweint habe. Ich konnte all die Trauer wahrnehmen, die ich in meinem Leben auf Grund von diesem geglaubten Gedanken erlebte. Was daraufhin geschah, war wunderschön. Ich fühlte all meine Traurigkeit und ich legte mich zu mir. Ich legte mich zu mir und kuschelte mich in meine Decke. Ich kuschelte mich in meine Decke und begegnete meiner kleinen Paula. Ich begegnete ihr und sendete ihr all meine Liebe. All mein Wohlwollen. All meine Geborgenheit. Ich fühle mich jetzt noch sicher, wohlig, eingekuschelt und geliebt. Ich fühle es überall. Ich fühle es in meinem ganzen Körper.
Witziger Weise gab es eine interessante Projektionsunterbrechung. Ich bemerkte, dass dieser Anteil, der vor der Meditation unbewusst in mir lebte, im Außen (bei meinem Partner Fou) nach all dieser Geborgenheit und Liebe suchte. Ich konnte richtig sehen, dass dieser Anteil, der sich so ungeliebt von meinem Papa fühlte, so sehr im Außen auf der Suche nach all dieser Liebe war, die ich früher nicht erlebte. Warum ich schreibe „Projektionsunterbrechung“: Ab dem Moment, wo ich mir selbst begegnet bin und mich mir selbst mit all meiner Liebe und Aufmerksamkeit zugewendet habe, projizierte ich nun nicht mehr aus diesem Mangel auf meinen Partner Fou. Ich fühle richtig, wie sich mein inneres Kind ruhig in mir an mich anlehnt. Ich fühle, dass sie mit meiner Liebe versorgt wird. Ich fühle, wie wunderschön es ist, wenn ich die Liebe und Zuwendung von Fou erhalte. Sie ist immer noch absolut wundervoll und besonders für mich. Jedoch hat sie keine Notwendigkeit für mein Leben. Sie ist ein wunderschönes Geschenk und nichts, was ich unbedingt brauche. Und somit wurde die unbewusste Projektion auf Fou, als „Papafigur“ unterbrochen. Er ist nicht mehr der Mensch, von dem ich mir all die Liebe wünsche, die ich in meinem Papa suchte und nicht fand. Und ich bin nicht mehr die suchende Paula. Ich bin die Paula die sich selbst in Liebe begegnet. Ich bin die Paula die sich selbst in ihren Arm nimmt. Ich bin die Paula, die meinen traurigen Anteil von damals wahrnimmt und liebevoll in die Arme nimmt. Ich höre mich. Ich sehe mich. Ich bin bei mir.
Und welche Anteile warten in dir, um von dir gesehen und geliebt zu werden? Kannst du Verhalten von dir wahrnehmen, welches dich zu deinen inneren Wunden führen könnte?
Deine Paula :)




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